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Grün ist die Zukunft

GreenLine Hotels nutzen Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil und erreichen als Gemeinschaft mehr Aufmerksamkeit

Die Sehnsucht nach mehr Sichtbarkeit für nachhaltig geführte Hotels lässt GreenLine Hotels immer mehr zu einer nachhaltigen Buchungsplattform entwickeln.

Es vergeht kein Tag ohne Nachrichten und Diskussionen zum Thema Klimawandel, Umweltschutz und Ressourcen-Schonung. Immer mehr Hotels werden aktiv und stellen ihren Betrieb auf Nachhaltigkeit um. So profitieren auch die GreenLine Hotels von dieser Entwicklung. 

Rund zwei Drittel (64 %) der Deutschen schätzen Umwelt- und Klimaschutz als eine sehr wichtige Herausforderung ein.

(Quelle: BMU / UBA https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/umweltbewusstseinsstudie-2018)

Das Umweltbundesamt hat kürzlich eine Umweltbewusstseinsstudie 2018 veröffentlicht, welche belegt, dass der Stellenwert von Umwelt- und Klimaschutz bei den Deutschen in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen ist. Dabei wurde von der mehrheitlichen Bevölkerung nicht nur den zu geringen Umwelt- und Klimaschutz von Politik und Wirtschaft bemängelt, sondern sie hinterfragt dabei auch das eigene Engagement.

GreenLine Hotels Nachhaltigkeit Gast

Fest steht, der Gast von Morgen ist nachhaltig und steht für Umweltschutz und Klimarettung. Er hat sein Konsum- und Reiseverhalten genau darauf ausgerichtet und sucht für seinen Urlaub oder für Geschäftsreisen ausschließlich Produkte, welche seinen klimaschonenden Anforderungen entsprechen. Immer mehr Hoteliers möchten auch ihren nachhaltigen Hotelbetrieb bestmöglich an den Gast bringen. Was heute noch ein Wettbewerbsvorteil ist, wird bei der sich rasant entwickelnden Branche morgen für den Gast eine Voraussetzung sein. 

So freut sich die nachhaltige Marketingkooperation GreenLine Hotels GmbH aus Berlin über drei neue, nachhaltig ausgerichtete Mitglieds-Hotels:

Das familiengeführte GreenLine Hotel Alexandra****  in der Innenstadt von Plauen im Vogtland punktet in der Nachhaltigkeit unter anderem mit regionalen Produkten, der Evaluation von Lieferanten, Leihrädern und E-Bikes, einem ÖPNV-Ticket im ÜN-Preis, dem sozialen Engagement und der psychischen Gefährdungsbeurteilung. Gästen wird im liebevoll geführten Haus ein besonderes Flair, ein hoher Komfort und Gemütlichkeit geboten.

Auch das GreenLine Hotel Residenz in Heringsdorf auf der Insel Usedom ist nun ein Teil der GreenCommunity und konnte bereits nach Start der Vermarktung ein großes Interesse der Individual- und Gruppenkunden verzeichnen. Nachhaltige Faktoren, wie ein umfangreicher Einkauf regionaler Produkte, Fahrrad- und E-Bike-Verleih, Mitarbeitervorteile und eine hohe wirtschaftliche Verantwortung machen das sympathische Mittelklasse-Hotel nicht nur wegen der idealen Lage zu einem perfekten Feriendomizil für nachhaltigkeitsbewusste Gäste.

Nachhaltiges Wirtschaften liegt ebenfalls den neuen Betreibern des GreenLine Hotels Vierseithof in Luckenwalde am Herzen. Das stilvolle, denkmalgeschützte Hotel der mittleren Kategorie mit einer feinen Küche spricht vor allem Naturliebhaber und Brautpaare an. Das brandneue Mitgliedshotel der Kooperation befindet sich gerade in der Einbindungsphase und wird in Kürze auf der GreenLine Hotels Website buchbar sein.

Neue GreenLine Hotels

„Als Mitglied der GreenLine Hotels und als Teil unser GreenCommunity begleiten wir die Hoteliers auf den richtigen Kurs und geben den Häusern die nötige Sichtbarkeit am Markt.“ betont Suzann Heinemann, Geschäftsführerin der GreenLine Hotels. Die GreenLine Hotels sind derzeit mit 140 Hotels in neun Ländern vertreten. Alle GreenLine Hotels sind mit dem Nachhaltigkeitssiegel GreenSign zertifiziert - ein praxisnahes, transparentes und dynamisches Managementsystem. (www.greensign.de)

„Dank unserer engagierten Hoteliers können wir unser Nachhaltigkeitskonzept und die GreenCommunity konstant weiter ausbauen und unseren umweltbewussten Gästen immer wieder neue Reiseziele anbieten. Bei uns ist gewährleistet, dass ihr Urlaub in den GreenLine Hotels ökologisch verträglich ist und sich gesundheitsfördernd auswirken kann“, versichert Suzann Heinemann und freut sich über den Eifer und die Hingabe der neuen Mitglieder.

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„Alexa, bitte Zimmer reinigen!“ – Ist Sprachsteuerung die Zukunft?

ITB-Podiumsdiskussion zeigt Chancen und Herausforderungen für die deutsche Hotellerie

Wie in den vergangenen Jahren fand auch dieses Jahr eine Podiumsdiskussion von den Studierenden der SRH Hotel Akademie Dresden und den GreenLine Hotels, unter der Leitung von Suzann Heinemann, auf der ITB in Berlin statt.

Nach einer intensiven Vorbereitung stieß die Diskussion zum Thema

ALEXA, SIRI & CO - MEIN NEUER KOLLEGE ODER NACHFOLGER?
WILLKOMMEN IN DER DIGITALEN WELT

am Eröffnungstag der diesjährigen ITB vergangenen Mittwoch am Großen Stern im vollbesetztem Raum Hongkong auf ein breites Interesse.

Etwa 37% der Erwachsenen in Deutschland nutzen im eigenen zu Hause schon einen Sprachassistenten. Google hat bereits eine Hotelbuchungsfunktion für den sprachgesteuerten Google Assistant eingeführt und Marriott stattet in den USA alle Hotels mit Alexa aus.

In Zukunft können Hotelbetreiber ihren Gästen den Aufenthalt weitaus bequemer gestalten. Anstelle bei der Rezeption anzurufen, geht der Weg dahin per Sprachassistent, Licht, Musik, Heizung und den Fernseher per Zuruf zu steuern, Tipps für die Umgebung einzuholen, Zimmerservice zu bestellen, Wellnesstermine zu reservieren oder eine Tischreservierung im Hotelrestaurant vorzunehmen.

ITB Podiumsdiskussion Studenten web

Wie muss sich die Hotellerie in unserem Land auf die digitale Zukunft vorbereiten und welche Rolle spielen Sprachassistenten als Serviceleistung und Arbeitserleichterung? Welche Hürden stehen uns noch bevor? Diesen Fragen gingen die Moderatoren Merle Michligk und Simon Kamps gemeinsam mit den Podiumsgästen auf den Grund.

„Wir stehen noch am Anfang“
Björn Vöhl, Direktor Marktmanagement Deutschland, Österreich und Schweiz bei der Expedia Group ist der Meinung, dass Sprach- und Chatbots schon lange keine futuristischen Technologien mehr sind, sondern sich längst – auch bei der Reiseplanung – als wertvolle und beinahe selbstverständliche Alltags-Tools entwickelt haben. In der Hotellerie, so hob er hervor, müssen wir von Anfang an vorne dabei sein und uns an den Interessen und Bedürfnissen der Reisenden orientieren, wenn es um die Entwicklung sprachgesteuerter Technologien geht. Allerdings, betonte Herr Vöhl, stehen wir noch am Anfang, denn die Technologie muss noch getestet werden, dabei haben sich bei Expedia vor allem Alexa und der Google Assistent als geeignetste Instrumente herauskristallisiert.

„Ideale Technologie für Jung und Alt“
Florian Bauhuber, Gründer und Geschäftsführer von Tourismuszukunft, lies keinen Zweifel daran, dass Sprachassistenten alle Bereiche menschlichen Handelns und natürlich auch touristische Praktiken verändern. Für die Hotellerie stellt sich für ihn die Frage, wie Daten, Angebote & Services am sinnvollsten Teil der Sprachdienste werden können. Hier gibt es nicht den einen goldrichtigen Weg, so Bauhuber. Für ihn bleibt die Kernfrage: Welches Kundenproblem will ich mit Sprachassistenten lösen?"

Auch er betonte, dass dieses Zukunftsmodell für die Hotellerie sich noch in der Lernphase befindet, es aber bald nicht mehr wegzudenken sein wird und es zu einem sehr schnellen Gewöhnungseffekt seitens der Gäste kommen wird. Auf die Frage hin, ob es Arbeitsplätze zerstören kann, konnte er, wie auch die anderen Teilnehmer, keine konkrete Antwort geben. „Dabei kommt es sicherlich auf das Hotelkonzept an und wie weit der jeweilige Betrieb den Sprachassistenten als Arbeitserleichterung einsetzen wird. Es wird auch immer noch Gäste geben, die auf einen persönlichen Service Wert legen.“

Er ist aber der Überzeugung, dass das es sowohl junge als auch ältere Generationen anspricht, da es die erste digitale Technologie ist, die kein Vorwissen benötigt und daher für jeden nutzbar ist. Somit erhält man die Chance, auch die älteren Bevölkerungsgruppen ins Internet zu bringen, die hätten auch weniger Bedenken wegen dem Datenschutz.

„Gästebedürfnisse filtern und Privatsphäre schützen“
Maarten van Dongen, Manager Projects & Finance bei Amedia Hotels, erklärte, dass das erste Hotel seiner Kette bereits im November in Österreich mit der Software eröffnen wird und es dann erst einmal zwei Testhotels geben wird. Zunächst gilt es, sinnvolle Informationen zusammenzutragen, um dann die Gästewünsche herauszufiltern. Auch für ihn ist die Interaktivität zwischen Hotel und Gast, und damit ist auch das Hotelgebäude und Gast gemeint, die Zukunft. Sprachsteuerung gehört für ihn dazu. Er gibt aber zu bedenken, dass Privacy ein wichtiges Gut ist. Gewinner werden seiner Meinung nach diejenigen sein, welche die richtige Balance und Umgangsform finden.

„Hoteliers müssen eine offene Haltung der Digitalisierung gegenüber entwickeln“
Dirk Klein, Chief Digital Officer in der HAFFUS GmbH, hob hervor, dass sich die heutigen Möglichkeiten von Sprachassistenten exponentiell entwickelt haben. Er plant noch in diesem Jahr, mit einer in die Gästetablets integrierten „Alexa" Version zu starten. Die notwendigen digitalen Schnittstellen zu Buchungssystemen und dem Hotelprogramm sind bereits vorhanden. Sein nächster Schritt ist es, die Akzeptanz der Gäste bei Inspiration, Buchung und Vor-Ort-Service zu testen. Seine Herausforderung wird es sein, seine Gäste an die neue Technologie heranzuführen, das Vertrauen zu erwecken und den Datenschutz sicher zu stellen. Er glaubt an einen positiven finanziellen Aspekt, denn den Anschaffungskosten stehen die Zeitersparnis der Mitarbeiter, die höhere Serviceleistung und die Systemvereinfachung gegenüber. Insgesamt sei ein positives wirtschaftliches Ergebnis zu erwarten.

„Das Risiko bleibt beim Hotelier, Gewinner sind vor allem Amazon & Co.“
Peter Hense, Rechtsanwalt und Partner bei Spirit Legal LLP, mahnt zur Vorsicht. Er ist klar der Meinung, dass Sprachassistenten komfortabel zu bedienen und nützlich sind und sich daher durchsetzen werden. Dabei sei zu beachten, dass Hoteliers dann auch für den Einsatz der Technik verantwortlich sind und für die Einhaltung von Datenschutz, IT-Sicherheit und reibungslose Funktionalität einstehen müssen. Dieses Mehr an Pflichten sollte seiner Meinung nach einkalkuliert werden. „Kennt denn jeder Hotelier die gesetzlichen Vorschriften? Welche Datenrechtlichen Informationen müssen dem Gast bei Check-in übergeben werden? Das sind alles Details, über welche Amazon und Google selbst gar nicht informieren. Was passiert denn mit der ganzen Datenverarbeitung, über die Hoteliers und Gäste keine Kontrolle haben?“

Hense ist zwar der Überzeugung, dass es seitens der Gäste, trotz rechtlich nicht sicherem Bereich, zu einer Akzeptanz kommen wird und sich diese Technologie unabhängig davon durchsetzen wird. Allerdings hilft der Hotelier dem Sprachassistenten, dessen eigene Reichweite zu erhöhen, Daten zu sammeln und für dessen eigene Zwecke zu nutzen, ohne davon selbst einen Nutzen zu haben, denn er erfährt ja nichts von den Spracheingaben.

Letztendlich bleibt abzuwarten, ob Deutschland dem amerikanischen Markt nachzieht und es vom Datenschutz einfach wird, digitale Sprachassistenten einzusetzen.

„Alexa, Licht aus…“

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ITB GreenLine SRH 2019 03
ITB Podium 2019 03
ITB Podium SH 2019 03
ITB Podiumteilnehmer 2019 03

 

ITB Podiumsdiskussion 2019

Wie in den vergangenen Jahren wird auch im Jahre 2019 eine Podiumsdiskussion auf der ITB Berlin von den Studierenden des SRH Hochschulcampus Dresden organisiert. Die SRH wird dabei tatkräftig von GreenLine Hotels unter der Leitung von Suzann Heinemann unterstützt.

Ein aktuelles und kontrovers gesehenes Thema wird von Experten beleuchtet und in einer einstündigen Diskussion besprochen:

„Alexa, Siri & Co. - Mein neuer Kollege oder Nachfolger?
Willkommen in der digitalen Welt!“

In Zeiten der Digitalisierung zieht auch mehr und mehr Technik in die Hotels ein: Vor allem sprachgesteuerte Assistenten wie Amazons Alexa oder Apples Siri finden immer mehr Zuspruch, aber auch viel Kritik.

Diese unterschiedlichen Sichtweisen gilt es am 6. März 2019 von 11:00 bis 12:00 Uhr auf der ITB im Raum "Hongkong“, am großen Stern, genauer zu eruieren.

Folgende Podiumsteilnehmer werden erwartet:

  • Florian Bauhuber - Gründer & Geschäftsführer, Tourismuszukunft
  • Maarten van Dongen - Amedia Hotels, AHC Int. Consulting AG, Manager Projects & Finance
  • Dirk Klein – Sales & Marketing Manager, GreenLine Hotel Haffhus
  • Peter Hense - Partner und Rechtsanwalt, Spirit Legal LLP
  • Björn Vöhl - Direktor Maktmanagement Deutschland, Österreich und Schweiz Expedia Group

Anmelden können Sie sich unter: https://www.greenline-hotels.de/itb-podiumsdiskussion

Nähere Informationen zum aktuellen Stand und zu den jeweiligen Podiumsteilnehmern finden Sie auf unserer Facebook-Seite ITB Podiumsdiskussion

vollständige Pressemitteilung als Download

Itb Podiumsdiskussion 2019
Studenten SRH 2019

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