GreenLine Hotels erhält den diesjährigen German Award for Excellence!

GL Award German Excellence 2018DQS zeichnet die Berliner Hotelgruppe für ihre nachhaltige Businessstrategie aus

Berlin: Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit (DQS) hat im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitskonferenz Anfang April die Unternehmenspioniere für ökologisches, ökonomisches und sozial verantwortliches Handeln gekürt.

Aus insgesamt 132 Bewerbungen musste das siebenköpfige Expertengremium die acht Besten wählen. Dabei wurde die GreenLine Hotels GmbH aus Berlin für ihre „Nachhaltige Businessstrategie“ (Sustainable Business Strategy) mit dem German Award for Excellence 2018 ausgezeichnet.

„Das macht uns sehr stolz“, resümiert Geschäftsführerin Suzann Heinemann. So eine Auszeichnung spiegele auch immer die eigene Arbeit wieder.„Wir haben viel Zeit und Energie in das Nachhaltigkeitszertifikat GreenSign für die Tourismusbranche investiert. Gäste können so auf einen Blick erkennen, wie nachhaltig sich das jeweilige Hotel verhält. Es ist unglaublich motivierend zu erfahren, dass diese Arbeit anerkannt wird. Dadurch erhalten wir einen objektiven Status quo und können unser nachhaltiges Engagement nun besser vorantreiben“, so die Berliner Geschäftsfrau.

Neben den GreenLine Hotels erhielt beispielsweise das Unternehmen Adolf Würth GmbH & Co. KG den Award in der Kategorie „Sustainability Innovation“. Die Alnatura Produktions- und Handels GmbH wurde für ihr „Sustainable Procurement“ gekürt. Die Teilnahme und Auszeichnung derart namhaften Unternehmen unterstreicht einmal mehr die Bedeutung dieser Awards für die Wirtschaft.

GL German Awards for Excellence 2018

Kostenloser Storno im Hotel bis zur letzten Minute – muss das so bleiben?


starkes Podium ITB 2018ITB-Podiumsdiskussion zeigt differenziertes Bild für deutsche Hotellerie

Keine kostenlosen 18-Uhr-Stornierungen mehr, so hat es der Mariott-Konzern für seine amerikanischen Hotels im vergangenen Sommer entschieden1). Damit entflammte eine Debatte, inwieweit sich auch europäische, insbesondere deutsche Hoteliers, diesen Konditionsänderungen anschließen sollten. Bislang gilt verbreitet die kostenfreie Stornierung bis 18 Uhr am Anreisetag. Bei US-Häusern der Mariott-Gruppe heißt es nun: Für Stornierungen, die später als 48 Stunden vor Anreise vorgenommen werden, wird eine Gebühr in Höhe des Übernachtungspreises fällig. Was sagen dazu HRS, Privat- und Ketten-Hotelier und der Branchenverband DEHOGA?

ITB-Podiusmdiskussion „Kostenloser Storno bis zur letzten Minute?“

Am Eröffnungstag der diesjährigen ITB vergangenen Mittwoch organisierten Studenten der SRH Hochschule Berlin Campus Dresden, gemeinsam mit den GreenLine Hotels, eine Diskussionsrunde und stellten ihre Fragen an:

Fritz Dickamp, Managing Director der L.I.K.E Hospitality Consulting, Marek Gawel, Geschäftsführender Inhaber der Bellevue Hotelbetriebs-GmbH, Thomas Lengfelder, Hauptgeschäftsführer des Verbands DEHOGA Berlin, Max C. Luscher, Geschäftsführer der B&B Hotels Deutschland sowie Dirk W. Schmidt, Managing Director Central & Northern Europe bei HRS.

Befragt wurden die Tourismus-Experten, inwieweit sie sich für eine Veränderung der Stornierungsbedingungen aussprechen beziehungsweise wie sie in ihrem Geschäftsalltag mit kurzfristigen Stornierungen umgehen.

„Längere Stornofristen sind totaler Quatsch.“

Max C. Luscher, Geschäftsführer der B&B Hotels Deutschland, ließ keinen Zweifel daran, dass für ihn und sein komplettes B&B-Hotelteam die Kundenzufriedenheit an vorderster Stelle steht. Diese Frage zu veränderten Stornofristen sei „totaler Quatsch“, so der gebürtige Stuttgarter. 

Er lenkt seit gut einem Jahr die Geschicke der B&B-Hotels und setzt dabei auf Wachstum. Seine Prognose für die nächsten Jahre: „Wir werden in den nächsten Jahren eh eine starke Veränderung im Buchungsverhalten verzeichnen. Die Generation Y wird nicht mehr im Voraus ihre Zimmer buchen, sondern spontan entscheiden, wo und wann sie übernachten möchte. Da machen längere Stornierungsfristen keinen Sinn.“

Das Bedürfnis nach Flexibilität rückte ebenfalls Dirk W. Schmidt, Managing Director Central & Northern Europe bei HRS, in den Mittelpunkt seiner Argumentation. Wenn hier der deutsche Hotelier sich dem amerikanischen Druck widersetzen könnte und dem loyaleren Gast mehr Flexibilität entgegenbrächte, würde dies den Hotelier und seine Marktposition langfristig stärken.

Podiumsdiskussion 2018„Direktbucher profitieren von kürzeren Stornofristen.“

Differenzierter sah es Marek Gawel, Geschäftsführender Inhaber des Viersterne-Superior-Hotels Bellevue am Rhein: „Wir verfolgen eine strikte Stornierungspolitik. Allerdings kann die taktische Steuerung von Stornobedingungen je nach Markt auch zu mehr Direktbuchungen führen.“ In seinem Haus gilt daher: Für Buchungen, die über HRS & Co. generiert würden, sind Stornierungen bis zwei Tage vor Anreise kostenfrei. Bei Direktbuchung profitiert der Gast von einer kürzeren Stornofrist von nur einem Tag vor Anreise.

Diese unterschiedliche Betrachtungsweise empfahl auch Thomas Lengfelder, Hauptgeschäftsführer vom DEHOGA Berlin und verglich ein Hotelzimmer mit einer verderblichen Ware. Hier könne man auch nicht einfach, die Ware bei Nichtgefallen zurückgeben. Das Zimmer wie die Ware hätten nur eine begrenzte Haltbarkeit, in der man sie anbieten könne. Zu welchen Konditionen der Hotelier dies täte, obliegt seinem Know-how sowie den vorherrschenden Marktbedingungen, Stichwort Lage des Hotels.

1) https://www.ahgz.de/news/geschaeftsreisen-debatte-um-neue-stornobedingungen-von-marriott,200012241030.html

Nachhaltiger Zuwachs bei den GreenLine Hotels

GreenLine Hotels begrüßt vier neue nachhaltige Hotels und weitet sich nun auch auf Städte aus

Berlin: Die „Green Community“ wächst weiter. Neben der gerade angegangenen Kooperation mit dem Hotelverbund SEH United Hoteliers aus Frankreich freut sich die Marketingkooperation GreenLine Hotels GmbH aus Berlin über vier neue, sehr nachhaltig ausgerichtete Häuser: die Hotels Le Pavillion, Amélie und Malar aus Paris sowie die Hotellerie Schloss Wissen in Weeze am Niederrhein.

Die Pariser Hotels, die allesamt dem Ehepaar Tommy und Barbara Tascijevic-Porwoll gehören, beeindrucken vor allem durch ihren sogenannten Green Spirit. Das bedeutet, dass die Zimmer besonders für Elektrosmog sensible Menschen aus- und eingerichtet sind. Die Gästezimmer wurden so präpariert, dass sie Schutz vor Niedrig- und Hochfrequenzstrahlung bieten. Das ergänzt sich hervorragend mit der liebevollen und individuellen Zimmergestaltung. Darüber hinaus ermöglichen es spezielle Filteranlagen, dass die Gäste Luft atmen können, die so frisch ist in Frankreichs Metropole wie hoch oben auf den Bergen.

Nachhaltige Konzepte bei den GreenLine Hotels umfassen ökologische, ökonomische und soziale Komponente

Nachhaltiges Wirtschaften liegt ebenfalls der Familie von Löe am Herzen und so konnte das Schloss Wissen bei der Nachhaltigkeitszertifizierung bei GreenSign das Level 3 erreichen. Seit 16 Generationen lebt sie auf Schloss Wissen am Niederrhein und beschäftigt sich mit der Thematik Nachhaltigkeit. „Als Tagungshotel haben wir uns gezielt für eine Nachhaltigkeitszertifizierung mit dem Siegel GreenSign entschieden, da dieses Siegel alle Bereiche der Hotellerie abdeckt.

Besonders gut gefiel uns, dass Nachhaltigkeit bei GreenSign neben allen ökologischen Aspekten auch den Managementbereich – also die nachhaltige Personalwirtschaft – mit einschließt“, beschreibt Hoteldirektor Dr. Peter Slawek die Motive, sich den GreenLine Hotels anzuschließen. Doch die Adelsfamilie ist nicht nur auf dem Hotellerie-Sektor aktiv, sondern agiert gesamtheitlich. So betreibt die Familie von Löe ebenfalls eine ökologische Landwirtschaft, produziert selbst regenerative Energie und praktiziert eine nachhaltige Forstwirtschaft. Das bedeutet, dass im Wald nur so viel Holz geschlagen wird, wie es der jährlichen natürlichen Holzproduktion entspricht.

Green Spirit Hotels in Paris

Green Spirit Hotels in Paris

Hotellerie Schloss Wissen am Niederrhein

Hotellerie Schloss Wissen am Niederrhein

Kooperation à la française

Die Berliner GreenLine Hotels und die SEH Hotels aus Paris gehen gemeinsame Wege

SEH GreenLineBerlin: „Absolut sympathisch und sehr produktiv.“ So beschrieb die Geschäftsführerin der GreenLine Hotels GmbH, Suzann Heinemann, das erste Treffen in großer Runde mit den Führungs- und Fachkräften des französischen Hotelverbunds SEH United Hoteliers in Paris.

Seit Anfang dieses Jahres kooperieren nun über 600 französische beziehungsweise europäische SEH Hotels, vom Low-Budget- bis zum Fünf-Sterne-Segment, offiziell mit der Berliner Hotel- und Marketingkooperation GreenLine Hotels. Die SEH Hotels vereinen dabei fünf Marken: P'tit Dej-Hotel, InterHotel, Qualys-Hotel, Hotel Chalets de Tradition sowie Relais du Silence in über 11 Ländern.

Nachhaltigkeit bei den GreenLine Hotels war der Anreiz Gerade die nachhaltige Ausrichtung der GreenLine Häuser hat die Verantwortlichen der SEH Hotels stark beeindruckt und animiert. Stéphane Barrand, General Director bei SEH Hotels und Philippe Marguet, Vorstandsvorsitzender SEH sind davon überzeugt, dass in Sachen Nachhaltigkeit sie noch einiges aufholen können und sind von der Partnerschaft mit den GreenLine Hotels begeistert.

Attraktivität und Marktwert steigern „Wir sehen das für unsere GreenLine Hotels als essenziell wichtig, sich großen Partnern anzuschließen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Wir sind begeistert über diese herzliche Partnerschaft“, teilte Suzann Heinemann am Abend ihres zweitägigen Treffens mit. Grundsätzlich sind sowohl die Mitglieder der SEH Hotels als auch der GreenLine Hotels eigenständige Häuser mit individueller Note und Führung. Beide Gesellschaften sehen in dieser Zusammenarbeit enorme Synergieeffekte für eine verbesserte Vermarktung. Nur so sei es möglich, auch zukünftig wettbewerbsfähig und für die Gäste attraktiv zu bleiben, so Heinemann. Zügig sollen nun die technischen Voraussetzungen
umgesetzt werden, um sowohl SEH Hotels als auch GreenLine Häuser gegenseitig online buchbar zu machen und stärker miteinander zu vernetzen.

Des Weiteren sind gemeinsame FamTrips als auch Messeauftritte wie beispielsweise auf der internationalen Map Pro im September in Paris geplant.

Individual- und Gruppengäste werden die ersten Zielgruppen sein, die mit neuen Hotels und Angeboten angesprochen werden.

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