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Nachhaltigkeitstipps

Den eigenen grünen Weg finden - Eine Herausforderung, die sich lohnt

Ein grüner Lifestyle wird immer populärer und es finden angesichts des Klimawandels ein Umdenken statt. Fest steht, dass ein nachhaltiger Lebensstil zunächst eine Umstellung ist und Zeit braucht, denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

Wer sich aber davon nicht abschrecken lässt und etwas für die Umwelt und die eigene Gesundheit tun will, wird schnell feststellen, dass es sich mit einfachen Dingen schon sehr gut und bewusster leben lässt. So können auch erst einmal kleinere Veränderungen etwas bewegen und ein Nachdenken über das eigene Konsumverhalten ist schon ein guter Anfang.

Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihren Alltag umweltbewusster gestalten können, ohne auf viel zu Verzichten.

Dem Müll den Kampf ansagen!

  • Den Hausmüll in Papier, Altglas, Verpackungen (gelber Sack), Biomüll und Restmüll trennen und ordnungsgemäß entsorgen
  • Müll vermeiden - der umweltfreundlichste Müll ist der, welcher überhaupt gar nicht erst anfällt
  • Beim Einkauf auf wiederverwertbare Produkte achten und lieber Mehrweg- statt Einwegprodukte kaufen
  • Vor dem Einkauf von Lebensmitteln vorab die Mahlzeiten der nächsten Tage gut planen, damit nicht unnötig Dinge übrig bleiben und nach Verfall weggeworfen werden müssen
  • Dabei auch immer einen „Reste-Tag“ vorsehen
  • In vielen Städten gibt es Unverpackt-Läden, die einen Einkauf ohne Plastikverpackungen ermöglichen
  • Weg mit den Plastiktüten – im Alltag am besten immer einen Beutel dabeihaben, das spart den unnötigen Taschenkauf – auch bei spontanen Einkäufen
  • Mehrwegkaffeebecher-To-Go statt Papp-Kaffeebecher verwenden
  • Die so genannte „Tupperware“ ist besser als Frischhaltefolie und Gefrierbeutel oder Alufolie
  • Upcycling – Gegenstände zu Schmuck oder Dekoration verarbeiten

Gewusst wie, spart Energie! Tipps zum Strom sparen

  • Über einen Anbieterwechsel zu einem Stromversorger mit grünem Strom aus erneuerbaren Energien (Solarstrom und Strom aus Wind- und Wasserkraft) bezieht, nachdenken
  • Wir empfehlen Ihnen Greenpeace Energy, denn hier sind Sie auf der sicheren Seite, dass es sich um „echten“ grünen Strom handelt. Greenpeace Energy bietet für einen Anbieterwechsel sogar als Wechselbonus einen GreenLine Hotelgutschein im Wert von 50 € an.
  • Waschmaschine mit Warmwasseranschluss nutzen und nicht zu hohe Temperaturen verwenden, idealerweise Ökoprogramme nutzen
  • Wäsche draußen trocknen, anstatt den Trockner zu benutzen
  • Kleinere Anschaffungen tätigen, um im Haushalt Strom zu sparen, wie z.B. Bewegungsmelder für Flurlicht, programmierbare Thermostate für den Boiler, LED Lampen
  • Ohne Vorheizen bzw. mit Restwärme kochen und backen, sowie mit Deckel kochen
  • Geschirrspüler im Sparprogramm laufen lassen und gut befüllen
  • Geräte nicht im Stand-By-Modus lassen, stattdessen Steckerleisten zum Abschalten verwenden
  • beim Verreisen immer die Geräte zu Hause komplett vom Stromnetz nehmen
  • das regelmäßige Abtauen Kühl- und Gefrierschränke erhält die Leistungsfähigkeit und lässt den Energieverbrauch sinken
  • bei der Anschaffung von neuen Geräten auf die beste Energieeffizienzklasse (A+++) achten
  • eine Stromberatung mit einem Energieberater spart langfristig sogar viel Geld

Wasserknappheit kann jeden treffen – Tipps zum Wasser sparen

  • Statt baden lieber Duschen, dabei aber keine ewigen Duschzeremonien
  • Einen Sparduschkopf einbauen
  • beim Händewaschen, Einseifen, Rasieren und Zähneputzen zwischendurch den Wasserhahn schließen
  • die Toilettenspülung nur kurz betätigen bzw. die Spartaste benutzen
  • Wäsche Waschen ohne Vorwäsche und bei nicht zu starker Verschmutzung ein Kurzprogramm wählen
  • Waschmaschine immer voll beladen
  • Regenwasser zum Gießen des Gartens benutzen und nicht zu oft Rasen mähen, denn dann trocknet dieser schneller aus
  • Im Garten auf Rasensprenger verzichten - besser ist ein Tropfschlauch, denn der garantiert eine bessere Bewässerung mit weniger Wasser und ohne schnelles Abdampfen

Warm, wärmer, am wärmsten - Tipps für eine bewussteres Heizen:

  • Weniger Heizen, vor allem wenn man nicht zu Hause ist
  • Kein Saunafeeling im Haus erschaffen - die optimale Raumtemperatur liegt bei etwa 20 Grad (im Bad 22 Grad, beim Schlafen 17-18 Grad)
  • Lieber eine Wärmflasche im Bett als ein beheiztes Schlafzimmer
  • Heizkörper niemals zuhängen oder versperren, so können sie am effizientesten arbeiten
  • Eine Isolationsschicht direkt hinter dem Heizkörper senkt den Wärmeverlust über die Außenwand
  • Heizenergie sparen durch geschlossene Rolläden und Türen, vor allem in der Nacht
  • zur kalten Jahreszeit lieber Stoßlüften, statt Fenster gekippt halten
  • Programmierbare Thermostate an den Heizkörpern helfen dabei, den Heizzyklus in jedem Raum optimal einzustellen und somit viel Energie zu sparen

Slow Fashion statt günstiger Mode großer Modeketten - Nachhaltige Kleidung

  • Mehr Freiraum im Kleiderschrank - Kleidung und Schuhe nur in Maßen kaufen - eben nur das, was man auch wirklich benötigt
  • auf Bio-Baumwolle achten, ist auf dem Kleidungssiegel gekennzeichnet (FairTrade Certified Cotton, Fair Wear Foundation, GOTS– und das IVN Best-Siegel)
  • Chemikalien vermeiden – dafür Kleidung aus nachhaltigen Materialien, wie Milch, Leinen, Wolle, Algen, Hanf oder Modal erwägen
  • Je nach Talent Kleidungsstücke selbst mit der Nähmaschine herstellen
  • Andere Alternativen sind: leihen, tauschen, oder Second-Hand kaufen

Genau hingeschaut ist halb das Klima geschützt - Einkaufs- und Verbrauchertipps

  • Leitungswasser trinken, statt Wasser in PET Flaschen kaufen – das ist sogar gesünder
  • Regionale und saisonale Lebensmittel einkaufen – und dabei Plastikbeutel vermeiden
  • Wer einen Garten hat – Obst und Gemüse selbst anbauen
  • Fleischkonsum reduzieren, denn Massentierhaltung schadet der Umwelt und zu viel Fleischverzehr ist ungesund
  • Öfter selber kochen, um umstrittene Zutaten mit schlechten Ökobilanzen zu vermeiden und Energie und Verpackungsmüll zu sparen
  • Umweltschädliche Reinigungs- und Waschmittel durch ein ökologisch abbaubares Konzentrat ersetzen. WC-Steine sind unnütz und belasten das Abwasser
  • Anstelle von der Standard-Kosmetik mit giftigen Inhaltsstoffen (Aluminium oder Plastik) kann auf die besser verträgliche Bio-Kosmetik umgestellt werden, oder sogar selbst machen
  • Waschbare Alternativen für Wattepads und Abschminktücher gibt es in jedem Drogeriemarkt und diese belasten die Umwelt viel weniger
  • Weniger Auto fahren – lieber auf Fahrrad, ÖPNV oder Mitfahrmöglichkeiten umsteigen
  • Papierverbrauch reduzieren und Recyclingpapier verwenden
  • Sich über die nachhaltigen Versicherungen und grünen Krankenkassen informieren - vielleicht lohnt sich auch hier ein Wechsel
  • Auch einen Bankenwechsel zur GLS Bank in Erwägung ziehen, denn die investiert nach sehr strengen Kriterien ausschließlich in nachhaltige Unternehmen und Projekte

Und zu guter Letzt – Nachhaltig Reisen

Diesem Thema haben wir einen eigenen Bereich gewidmet, weil es eben unser besonderes Anliegen ist und wir mit unseren GreenLine Hotels genau die passenden Angebote haben.

Nachhaltig Reisen

Wer es genauer wissen will kann mit einer Ermittlung des Ökologischen Fußabdrucks den eigenen Lebensstil sogar messbar machen.
https://www.fussabdruck.de/fussabdrucktest/#/start/index/ 

Weitere interessante Beiträge zum nachhaltigen Lifestyle finden Sie in unserem Blog „Grüne Lebensart“

 

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