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Grüner Urlaub - Klimafreundlich reisen

In Zeiten von „Fridays for Future“ will doch so ziemlich jeder seinen Beitrag leisten. Manche verzichten auf das tägliche Stück Fleisch oder essen gar kein Fleisch mehr, um so ihre CO2-Bilanz zu verbessern. Andere lassen das Auto häufiger stehen, schaffen es komplett ab und reisen dafür mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Im Alltag kann man ziemlich viel tun, um seinen ökologischen Fußabdruck etwas kleiner zu halten. Aber auch wenn es um das Thema Verreisen und Urlaub geht, kann man darauf achten weniger klimaschädlich unterwegs zu sein.

Auf das Verkehrsmittel kommt es an

Das Reisen kann eine große Belastung für die Umwelt sein. Das Fliegen gilt sogar als Klimakiller Nummer Eins. Vor allem der kommerzielle Luftverkehr hat im Jahr 2018 rund 918 Millionen Tonnen Kohlendioxid ausgestoßen. Das entspricht 2,4 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen. Der Großteil davon, etwa 80 Prozent, geht dabei auf die Passagierflüge zurück.

Wer innerhalb Deutschlands oder auch Europa reist, muss nicht immer unbedingt ins Flugzeug steigen, um von A nach B zu kommen. Hier gibt es häufig auch umweltfreundlichere Alternativen, wie beispielsweise die Bahn oder auch der Busverkehr. Heute gibt es bereits etliche Anbieter klimaneutraler Busreisen. Zwar stoßen die Busse noch CO2 aus, aber dieser Ausstoß wird durch andere klimafreundliche Maßnahmen wieder ausgeglichen.
Wer sich dennoch für eine Reise per Flugzeug entscheidet, hat die Möglichkeit, seinen Flug freiwillig zu kompensieren. Dabei sollte man sich aber vorher informieren, wo Kompensationszahlungen sinnvoll und vor allem seriös sind.

Urlaub auf Balkonien?

Gerade wenn man einen Entspannungsurlaub plant, lohnt sich doch die Frage: Warum relaxe ich nicht in der Nähe und warum fahre ich überhaupt weg? Entspannen kann man auch in heimischer Umgebung, ohne weit zu reisen. Hier gibt es viele Möglichkeiten, wie beispielsweise ein Spaziergang in der Natur, ein Besuch in einer Wellnessanlage vor Ort oder man hilft der Gesundheit etwas auf die Sprünge mit den passenden Mitteln.

Beispielsweise wirkt CBD-Öl stress- und schmerzlindernd und man fühlt sich generell etwas wohler und befreiter. Ein guter Begleiter also für den Entspannungsurlaub zu Hause. Passende Öle findet man im Vergleich auf www.g-netz.com/cbd-oel-test  Sie dienen aber nicht zur Entspannung, sondern können auch verschiedene Krankheitssymptome lindern. Oder man entspannt sich mit einer Duftöltherapie.

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Urlaub in der Ferne

Natürlich darf es einen doch auch mal in die Ferne ziehen. Neben der entsprechenden Kompensation kann man auch bei der Wahl seiner Destination einiges bedenken, um nachhaltiger zu reisen. Dabei gilt es eine gewisse Verhältnismäßigkeit bei den Entfernungen zu beachten. Denn wenn man zum Beispiel nur zwei Tage in Japan bleiben möchte, reist man keine 11 bis 15 Stunden dorthin. Am besten plant man bei weiteren Zielen auch eine längere Reisezeit ein, noch besser sind mehrere Reiseziele, die man unterwegs abarbeitet ohne noch einmal zu fliegen. Deshalb die Faustregel: Je länger die Distanz, desto länger sollte die Dauer sein

Weniger Gepäck ist mehr

Viel Gepäck verbraucht auch viel Sprit. Das ist nicht nur beim Autofahren so, sondern auch bei allen anderen Verkehrsmitteln. Wenn man also mit leichterem Gepäck reist, kann man ebenfalls etwas Positives für seine CO2-Bilanz tun. Vor der Abreise sollte man sich also gut überlegen, was mit in den Koffer soll. Am besten macht man sich vor dem Packen eine Checkliste, sodass man auch wirklich durchdacht und nachhaltig reist.

Green statt All-Inclusive

Mit nachhaltigem Reisen hat der Pauschalurlaub nichts zu tun. Man unterstützt in der Regel lediglich Tourismuskonzerne und fördert die teils schlechten Arbeitsbedingungen in den All-Inclusive-Hotels sowie deren nicht-nachhaltiges Lebensmittelmanagement. Hier sollte man sich doch eher auf Hotels mit einem klaren Statement verlassen.

So digital wie möglich

Papiermüll ist nicht nur im Alltag in den meisten Fällen vermeidbar, auch unterwegs sollte man darauf verzichten, wo es nur geht. Beispielsweise Reiseplaner oder Papierkarten, die später ohnehin im Müll landen, sollten durch digitale Alternativen ersetzt werden. Auch alle anderen wichtigen Dokumente, die nicht unbedingt in Papierform dabei sein müssen, können bequem auf dem Smartphone in der Tasche Platz finden. Weniger Papier bedeutet weniger Müll und das macht die Reise noch nachhaltiger.

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Nach der Ankunft

Ist man an seinem gewünschten Urlaubsziel angekommen, hört der Klimaschutz selbstverständlich nicht auf. Vor Ort kann man auch so Einiges beachten, um seine CO2-Bilanz möglichst gering zu halten. Statt einem Mietwagen kann man sich eine Alternative suchen, je nach Zielort kann man möglicherweise aufs Fahrrad umsteigen oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Wenn es mal weiter in die Ferne gehen soll am Urlaubsort, dann vielleicht ebenfalls mit Bus oder Bahn. Eine gute Alternative zum Mietwagen ist aber auch das Car-Sharing. Hier sollte man auf jeden Fall die Augen nach Angeboten offenhalten.

Nachhaltiger Tourismus sollte aber auch funktionieren, wenn es ums Thema Essen geht. Wie auch in Deutschland sollte man Fast-Food-Ketten und Produkte von Großkonzernen meiden und stattdessen auf die lokalen Anbieter vor Ort zurückgreifen. Meistens sind die Nahrungsmittel und Mahlzeiten dort sowieso viel gesünder und bieten außerdem einen kleinen Einblick in die dortige Kultur.

Auch beim Souvenir-Kauf kann man ähnlich vorgehen. Hier sollte man sich vor allem kleine und unscheinbare Läden aussuchen. Häufig sehen die von der Massenware ab und man kann ein weitaus originelleres Andenken mit nach Hause nehmen.

Mit diesen Tipps steht einem nachhaltigen Urlaub nichts im Wege. Mit ein paar kleineren Einschränkungen tut man nicht nur sich selbst, sondern auch dem Planeten etwas Gutes.

PS: Wem nachhaltiges Reisen wichtig ist, der ist in den GreenSign zertifizierten GreenLine Hotels auf der sicheren Seite und darf sich hier auf eine grüne Auszeit in familiärer Atmosphäre, mit viel Regionalität und herzlichem Service freuen

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