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Artikel in der Kategorie: Allgemein

Wertschätzen, statt wegwerfen - Lebensmittelverschwendung war gestern!

Während meiner Schulzeit habe ich regelmäßig in einem Hotel bei Hochzeiten, Geburtstagen oder Firmenfeiern gekellnert. Gerade bei den allseits beliebten üppigen Buffets ist mir aufgefallen, dass am Ende der Veranstaltung immer zu viel übriggeblieben ist und wir Unmengen an Speisen in den Müll werfen mussten. So kam für mich schnell die Frage auf, wie diese Berge von Lebensmittelresten vermieden werden können und gleichzeitig der Gast zufrieden gestellt werden kann? 

Lassen sich Amenity Sets mit Nachhaltigkeit vereinbaren?

Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

An erster Stelle auf der Packliste stehen meine liebsten Kosmetik- und Hygieneartikel. Ich vergesse eher mal Kleidungsstücke, aber mein Kosmetikbeutel ist immer vollständig und bestens organisiert. Hin und wieder habe ich mich aber auch schon zum Ausprobieren dieser kleinen hübschen Kosmetik- und Hyqienesets in Hotelzimmern verleiten lassen, trotz meiner eigenen mitgebrachten Artikel.

Auf Kurztrips mit lediglich einem Handgepäckskoffer und der Regelung, nur maximal 100 ml große Flüssigkeitsfläschchen mitführen zu dürfen, wird es mit den Kosmetik- und Hygieneartikeln oft etwas komplizierter, besonders als Frau. Muss ich wirklich mein eigenes Shampoo und Duschgel einpacken? Diese Annehmlichkeiten habe ich bis jetzt schließlich in jedem Hotelzimmer vorgefunden und inzwischen auch in einigen Hostels. Im Endeffekt haben mich diese Produkte aber qualitativ nie überzeugt und ich bin auf Reisen schnell wieder auf meine eigenen vertrauten Produkte umgestiegen.

Eine Alternative zu Flaschenwasser?

Die eigene Wassermarke anbieten – Regional – Genial!

Der Sommer ist vorbei, aber Wasser hat immer Saison. In der Gastronomie und Hotellerie setzen sich leitungsgebundene Wassersysteme durch. Die Gründe sind einfach: Neben ihrer Nachhaltigkeit überzeugt diese Lösung auch mit wirtschaftlichen und logistischen Vorteilen.

Da wurde einfach mal zu Ende gedacht

- FEEL GOOD COFFEE revolutioniert die Kaffeekapsel

Ist es möglich, Lifestyle, Convenience und Umweltschutz zu vereinen? In einer Kaffeekapsel für das Nespresso®-System* und unter vollständigem Verzicht von Aluminium und Plastik?

Diese Fragen stellten sich die Feel Good Coffee Germany GmbH-Gründer Marcus Berthold, Gregor Sander, Carsten Leber, Peer Kirmse und Ron Brünner und dachten das Thema Kaffeekapsel einfach mal zu Ende.

Trennungschaos im Mülldschungel

Die Deutschen verursachen jedes Jahr über 40 Millionen Tonnen Hausmüll – ein Großteil davon sind Verpackungen. Ob aus Kunststoff, Pappe oder Glas – die Vermeidung von Verpackungsmüll sollte an erster Stelle stehen, denn für die Produktion und das Recycling von Verpackungen sind viele Rohstoffe nötig. Wenn sich aber Müll nicht vermeiden lässt, sollten wir so viel Abfall wie möglich wiederverwerten, indem wir im Haushalt - oder noch wichtiger - im Betrieb sorgfältig trennen.

Viele wissen nur im Groben, wie das geht und es treten immer wieder Fragen auf, wie: Dürfen Joghurtbecher nur sauber gespült in die Wertstoffsammlung wandern? Können Flaschen samt Deckel im Altglascontainer landen? Wir versuchen diese und andere Fragen für Sie zu klären.

Es bewegt sich was in Deutschland!

Klimademonstrationen und Europawahl belegen den Ruf nach mehr Umweltschutz - Jetzt muss darauf reagiert werden!

Der Klimawandel beschäftigt die Deutschen mehr und mehr!

Die Europawahl 2019 hat es gezeigt, es gibt ein Umdenken in unserem Land. Die Grünen, welche sich in ihrem Wahlprogramm vor allem für den Klimaschutz einsetzen, konnten ihr Ergebnis gegenüber 2014 fast verdoppeln und bilden mit 20,5% die zweitstärkste politische Kraft in Deutschland. In Berlin lagen die Grünen mit 27,8% sogar weit abgeschlagen vorn, ebenso in Schleswig-Holstein mit 29,1 % und in Hamburg mit 31,2%.

 

Hauptsache trocken! – statt Bäume im Mülleimer, lieber saubere Luft auf die Haut

Geht es Ihnen auch so? Ich freue mich immer total, wenn die öffentliche Toilette an der Raststätte von sanifair betrieben wird oder wenigstens so gut ausgestattet ist, dass sie über eine vernünftige Händetrocknungsmöglichkeit verfügt – also Papierhandtücher oder diese schnellen, starken Kaltlufthändetrockner.

Wenn die Papierhandtücher aber mal wieder leer sind oder da so ein lahmes Warmluft-Händetrocknungs-Maschinchen angebracht ist, kommt der Deutsche in mir hoch – es wird erst einmal gemeckert! Bis zu meiner Recherche habe ich nicht wirklich darüber nachgedacht, wie schädlich der ständige Verbrauch von Papierhandtüchern eigentlich ist und hatte wenig Ahnung davon, wie wunderbar die Alternativen doch sein können.

Food Trends 2019

Vegan, Zuckerfrei, Low Carb, Glutenfrei - was erwartet der Gast?

Die Welt der Kulinarik ist so wandelbar wie ein Chamäleon und ständig kommen neue Dinge auf dem Markt, so dass es schwierig für Gastronomen ist, den Anschluss nicht zu verpassen. Die Gäste werden zunehmend gesundheitsbewußter und stetig werden neue Superfoods entdeckt, aus denen der Koch dann leckere Kreationen zaubern soll. Bei einigen Gästen spielt es sogar eine Rolle, ob die Gerichte „Instagram-fähig“ sind, denn schließlich soll ja die ganze Welt mitgenießen…

Aber muss ich denn alles mitmachen? – Natürlich nicht, je nach Lage des Betriebes (Stadt, Szene-Viertel, ländlicher Raum) und nach dem Angebot an regionalen Produkten variieren natürlich die Ansprüche der Gäste und die eigenen Möglichkeiten.

Lassen Sie uns Ihnen trotzdem ein paar aktuelle Neuheiten aus der Welt des Essens vorstellen, denn das kann dazu inspirieren, Ihren Gästen mal etwas Neues anzubieten und sich von den Mitbewerbern abzusetzen.

Die EU sagt Plastik den Kampf an!

Welche Auswirkungen hat das Plastikverbot auf die Hotellerie und welche Alternativen gibt es bereits?

Plastik. Es ist überall – im Meer, im Magen vieler Vögel, Fische und letztendlich wohl auch in unserem. Beim Einkauf in einem normalen Supermarkt, wie es die meisten von uns handhaben, komme ich nicht drum herum, Produkte mit Plastikverpackung zu kaufen. Man kann immerhin auf Plastiktüten und auf eingepacktes Obst und Gemüse verzichten, aber beim Duschgel oder Salaten? Leider bisher schwierig. Die plastik-freien Supermärkte sind auch noch nicht sehr präsent, erst recht nicht in ländlichen Regionen.

Aber wie ist es nun in der Hotellerie – was bedeutet das neue EU-Plastikvermeidungsgesetz für Hoteliers? Gibt es schon vernünftige Alternativen für die verbotenen Produkte und wo gibt es abseits der Verbote noch Einsparungspotenzial?

Ein Weckruf zum Umdenken – Wie der Tourismus die Umwelt beeinträchtigt

Wie ist es bei dir? Machst du dir bei der Urlaubsplanung Gedanken über die CO² Emissionen und den Umweltschutz?

Das Thema Nachhaltigkeit ist zurzeit in aller Munde und auch die Politik wird momentan damit zum Beispiel durch die Freitags-Demonstrationen der Schüler konfrontiert.

Dieses Thema liegt uns bei GreenSign natürlich sehr am Herzen. Aber um zu verstehen, wie viele Einflüsse der Mensch auf die Umwelt hat, brauchte ich einfach noch mehr Wissen und Informationen. So half mir der Besuch des „Corporate Social Responsibility Day“ der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin mit vielen spannenden Vorträgen und Diskussionen zum Thema Nachhaltigkeit, einige Dinge in meinem Alltag und auf Reisen zu überdenken.

PizzaBow – Endlich nachhaltig Pizza bestellen

Heiß – fettig – lecker! Fast jeder von uns mag Pizza! Sie ist schmackhaft, kostengünstig, schnell bestellt – oder in den Ofen geworfen, und sie gibt es in vielen Variationen, jetzt sogar auch als „low carb“ für gesundheitsbewusstere Verbraucher.

Nach der Tiefkühlpizza ist die frische und meist weitaus leckere Pizza vom Lieferanten eine begehrte Variante dieses italienischen Fast Food Gerichts. So steht die Pizza auf der Pole Position der beliebtesten Lieferservice-Gerichten in unserem Land.

Glaubt man dem Tagesspiegel, so verdrücken die Deutschen jedes Jahr 667 Millionen Pizzen – besonders gern am Sonntagabend beim Fernsehen. Wenn man aber mal darüber nachdenkt, was für ein Müll an Pappe diese Masse von Pizzen bedeutet, kommen in einem selbst Fragen auf. Kann man sich diesen Müllberg überhaupt richtig vorstellen? Aber Verzicht auf Pizza zum Wohle der Umwelt? Das muss doch auch anders funktionieren?

AUFESSEN STATT WEGWERFEN - NACHHALTIGE TRINKHALME

Keine Lust mehr auf das ganze Wegwerfeinmalplastikgedöns? Keine Lust mehr auf Weichmacher im Cocktail? - Das dachten sich auch die Gründer des Superhalms. Konstantin, Danilo und Philipp wollten einen Strohhalm auf den Markt bringen, auf dem man ohne Bedenken rumkauen kann. Besser noch, er sollte komplett essbar sein.

Convenience und Nachhaltigkeit – keine Gegensätze

Kapselmaschinen sind heutzutage weit verbreitet, in vielen Büros haben sie bereits die Kaffeemaschine mit klassischer Filterzubereitung ersetzt. Auch das Büro von InfraCert wurde vor kurzem von UniCaps, einem Hersteller von Kaffee- und auch Teekapseln für ebensolche Kapselmaschinen, ausgestattet.

Neben den klassischen Tees, wie zum Beispiel Pfefferminze oder Fenchel bietet UniCaps auch etwas exotischere Mischungen wie „Good Night“, „Energy Boost“ oder „Stay Balanced“ an.

Der Vorteil liegt auf der Hand. Statt Wasser zu erhitzen (ca. 3 Minuten) und den Tee ziehen zu lassen (ca. 3-5 Minuten), drückt man einen Knopf und der Tee ist in wenigen Sekunden trinkbereit in der Tasse. Der Nachteil liegt jedoch auch auf der Hand: Das immense Müllproblem durch die Vielzahl an Kapseln, die herkömmlicherweise aus Plastik oder Aluminium bestehen.

Die Besonderheit bei UniCaps: Die Kapseln sind nachhaltig. Der Tee Bio, die Kapseln kompostierbar.

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